Aktive Lusticanesen und das Präsidium des FG Lusticana mit Armin Hauke, Benedikt Niebler und Alex Pjetrog sowie der Kolping-Bezirksvorsitzende Herbert Lorenz (2.v.r.) überreichen Sabine und Eugen Daser (Mitte) mit Bärenbotschafter Hope den symbolischen Spendenscheck über 1.055 Euro.
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Faschingstreiben der FG Lusticania für den guten Zweck

Regensburg, 19. März 2026: Die Faschingsgesellschaft Lusticania Regensburg ist nicht nur für ihren Frohsinn bekannt, sondern auch für ihren Gemeinsinn. Schon traditionell werden bei allen Veranstaltungen der jeweiligen Faschingssession Spenden für einen guten Zweck gesammelt. Ob dies bei Bällen oder Sitzungen ist, immer wird eine lokale soziale Organisation als Charity-Ziel ausgesucht: in diesem Jahr die Deutschen Kinderhospiz Dienste, die sich über eine Summe von 1.055 Euro freuen. Im Katharinenspital fand Anfang März die symbolische Spendenübergabe durch aktive Lusticanesen und Präsidiumsmitglieder der FG Lusticania statt. Das Geld soll für die Aus- und Fortbildung weiterer Ehrenamtlicher genutzt werden, die zukünftig die notwendige Begleitung von lebensverkürzend erkrankten Kindern und deren Familien in der Region übernehmen. Weitere Informationen unter https://deutsche-kinderhospiz-dienste.de/ oder auf https://www.instagram.com/hope.kommt.rum/.

Aktive Lusticanesen und das Präsidium des FG Lusticana mit Armin Hauke, Benedikt Niebler und Alex Pjetrog sowie der Kolping-Bezirksvorsitzende Herbert Lorenz wurden durch Sabine und Eugen Daser in den Diensträumen des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes im Katharinenspital Anfang März sehr herzlich begrüßt. „Wir freuen uns sehr, dass die FG Lusticania sich dieses Jahr für die Unterstützung der Kinderhospizarbeit entschieden hat. Wir sind immer wieder überwältigt von der unschätzbaren Solidarität mit unseren Familien, die sich unermüdlich um ihre schwerkranken Kinder kümmern. Das Geld setzen wir für die Aus- und Fortbildung unserer Ehrenamtlichen ein, die Eltern in ihrem herausfordernden Alltag entlasten können“, so Sabine Daser, Koordinatorin bei den Deutschen Kinderhospiz Diensten.
Allein in Regensburg, Niederbayern und der Oberpfalz leben derzeit mehr als 400 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Neben der direkten Begleitung gehören auch die Organisation von Familientagen oder die Mitarbeit in Geschwistergruppen zu den Aufgabenfeldern der Ehrenamtlichen. Wer sich für die Ausbildung in der Kinderhospizarbeit interessiert, kann sich jederzeit beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst telefonisch oder per E-Mail melden.