v.l.n.r.: Sabine Daser (Koordinatorin), Ulrike Weimer, Andreas Weimer, Veronika Maierhofer, Alena Scharf (Fundraising) bei der Übergabe der Spende aus dem Benefizkonzert im Mai 2026
©Foto: Alena Scharf/Deutsche Kinderhospiz Dienste
Hauskonzert zum runden Geburtstag von Andreas Weimer bringt 6.610 Euro Spende für die Kinderhospizarbeit in Regensburg
Regensburg, 22. Juli 2026: Zum runden Geburtstag von Andreas Weimer sollte eine schöne Tradition wieder aufleben: Gemeinsam mit seiner Frau Ulrike organisierte er im Mai ein Hauskonzert mit den „Best-of“ der musikalischen Weggefährten vieler gemeinsamer Jahre. Der Erlös des Benefizkonzertes über 6.610 Euro wurde nun bei einer symbolischen Scheckübergabe an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Regensburg übergeben. Koordinatorin Sabine Daser und Fundraiserin Alena Scharf von den Deutschen Kinderhospiz Diensten freuten sich sehr über die stattliche Summe, die nun für den rollstuhlgerechten Umbau des Dienstfahrzeuges in Regensburg eingesetzt wird. Weitere Informationen unter https://deutsche-kinderhospiz-dienste.de/ oder auf https://www.instagram.com/hope.kommt.rum/.
Unter den „Best-of“ der musikalischen Weggefährten von Andreas Weimer befanden sich bekannte Namen wie Wolfram Hauser (Viola), Vladislav Popyalkovsky (Violine) und Indrek Leivategija (Violoncello) aus den Reihen der Bamberger Symphoniker, Gabrilla Damkier (Querflöte), Helmut Schätz (Posaune), Yui Iwata (Violine) und Tomasz Skweres (Violoncello) vom Philharmonischen Orchester Regensburg, Johannes Nenner (Saxofon), Manfred Knaak (Piano) und Domnik Lehrmeier (E-Bass) von der BFSM in Sulzbach-Rosenberg sowie die Freundinnen und Freunde Christine Zimmer, Alexander Kröber (Gesang, E-Gitarre), Victor von Arnim (Gesang) und Katharina und Michael Deglmann (Gesang, Steirische Harmonika). Auf dem Programm standen unter anderem Werke von Robert Schumann, Claude Debussy und Gustav Mahler. Die stimmungsvolle Matinee fand im „Piano Metz by DAUM“ in Regensburg statt. Am Ende fand sich in den aufgestellten Spendenboxen der stattliche Betrag von 6.610 Euro für die Kinderhospizarbeit in der Region.
Allein in Regensburg, Niederbayern und der Oberpfalz leben derzeit mehr als 400 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Regensburg begleitet betroffene Familien ab der Diagnose im Alltag, in Krisensituationen und über den Tod des Kindes hinaus.


